Moritzburg hat heute wieder geliefert. Um 6 Uhr Wechselzone aufgebaut, kurz darauf Regen aus Eimern. Also Neo zu, Badehaube auf und rein ins Vergnügen.
Der Schwimmstart um 7 Uhr fühlte sich eher nach Wattwanderung an. An der zweiten Boje stand mein angepeilter „1-Stunden-Pacer“ plötzlich auf und joggte los. Kein Scherz – das Wasser war stellenweise nur 30–40 cm tief. 😄
Ich blieb stur beim Schwimmen. Mit Händen dicht am Körper, damit die Tentakeln nicht ständig den Boden pflügen. Eleganz eines Molchs inklusive. Nach 62 Minuten war das Schauspiel vorbei.
Auf dem Rad warteten Höhenmeter, Kopfsteinpflaster, Wind und Dauerregen. Zwischendurch lief mir das Wasser vorne aus den Schuhen. Trotzdem noch mit 33,2 km/h Durchschnitt unterwegs gewesen. Irgendwo zwischen „läuft“ und „wann ist das endlich vorbei?“ 🚴💦
Beim Laufen war bis zum Halbmarathon alles im Plan. Danach ging einfach kein Gel mehr rein. Ehrlich: Irgendwann würde ich für ein Käsebrot oder Currywurst-Pommes alles geben. Gab’s natürlich nicht. Also zurück zum bewährten Modus: bergauf gehen, bergab laufen. 😅
Am Ende stand trotzdem eine Zeit von 11:22 h auf der Uhr – fast 15 Minuten schneller als letztes Jahr! 💪
Krasse Erfahrung. Nächstes Jahr wieder. 😉🔥
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