Mika ist am Wochenende in Berlin ihren ersten Marathon gelaufen. Herzlichen Glückwunsch! Hier ein paar Eindrücke von ihr…

Am vergangenen Sonntag war es so weit, nach viel Aufregung, Anspannung, Vorfreude
und diversen Träumen, den Start zu verpassen, stand der BMW-Marathon in Berlin vor der
Tür.
Die Entscheidung, meinen ersten Marathon in Berlin zu starten, lag bereits knapp ein Jahr
zurück und diese Entscheidung sollte keine Sekunde bereut werden…
Das Starterfeld war beeindruckend, die Vorfreude, die den Teilnehmern aus allen Poren
strotzte, war ansteckend, dem Startschuss wurde gemeinsam entgegengefiebert und dies
ließ die besonderen Erlebnisse, um die Blase bis auf den wirklich allerletzten Tropfen zu
entleeren, fix in Vergessenheit geraten.
Nach dem Start begann der Rausch…alle taten, weshalb sie zum Teil unglaublich weit
angereist waren… sie liefen, sie schnieften, sie stöhnten, sie jaulten und sie strahlten, als
das Brandenburger Tor und damit die Ziellinie in Sichtweite kam.
Das erste Mal Marathon, das erste Mal Sightseeingtour in Berlin auf diese besondere
Weise, das erste Mal das selbst erleben, was bislang nur durch Videos die
Spiegelneuronen zum Entzücken gebracht hat. Dennoch: es war auch hart, recht zeitig
signalisierten diverse Muskeln, dass sie an diesem Sonntag, bei diesem Wetter viel lieber
Eis essen und entspannen würden…das
Tempo blieb planmäßig ruhig, sodass das
Ziel Stück für Stück näher rückte, Dank des
persönlichen Supportteams trugen zudem
regelmäßige Zurufe, Verpflegung und auch
Konfetti zur zusätzlichen Aufmunterung und
Erheiterung bei…
Resümee: Die Endorphine tanzen noch
immer und der Anmeldestart (17.10.2018) für
das nächste Jahr ist im Kalender vermerkt.

(etwas mehr Vaseline für scheuernde Stoffe
ist ebenfalls abgespeichert)

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